19. Juni 22, Im Garten in Natters, 10.00 - 17.00 h
Heilkräftige Sommerblüher

 

Wenn der Frühling die Pflanzen mit Saft füllt und die Blattmassen sprießen lässt, so bringt der Sommer die Blütenpracht hervor.
Der Zeitpunkt des höchsten Sonnenstandes war eine wichtige Zeit, sich für den Winter mit Heilpflanzen zu versorgen, denn um diese Zeit befanden sich auch die Pflanzen in ihrer Hochzeit. Denken wir nur an das Johanniskraut oder Schafgarbe, die von der Kraft der Sonne leben um ätherische Öle und andere Stoffe zu bilden.
Wir werden über diese wichtigen Heilpflanzen viel Interessantes erfahren und uns mit ihren Inhaltsstoffen auseinandersetzen. Zu guter Letzt beschäftigen wir uns mit ihrer Verwendung in der Volksheilkunde und zeigen in welcher Form wir sie für unsere Gesundheit einsetzen können.
Kosten: 60 Euro

 

25. Juni 22, Fiss- Ladis, 9 -19 h
Exkursion zu den alpinen Heilkräutern
Nicht jedes Bundesland verfügt über einen Schatz an alpinen Pflanzen. Die montanen Stufenlagen haben ihre spezielle Pflanzenzusammensetzung und stellen somit ein Charakteristikum der heimischen Flora dar. Natürlich wurden auch die Bergkräuter von der Bevölkerung für Tier und Mensch als Heilmittel genützt, gelten sie doch als noch heilkräftiger, als die Pflanzen der Tallagen.
Wir erkunden mit dieser „Bergexkursion“  wichtige Heilkräuter, lernen den Unterschied zwischen Silikat und Kalkgestein mit ihren vikariierenden Pflanzen kennen, benennen auch die geschützten Arten und erfreuen uns an einer wunderschönen Landschaft.
Kosten: 60 Euro

9. Juli 22, Natters Garten, 9 – 17 h
Bitterstoffpflanzen – die Alleskönner

Kulinarisch werden sie zwar geschmäht, aber für unsere Gesundheit zählen sie zu den besten Heilpflanzen, die wir haben – die Pflanzen mit den lebenswichtigen, bitteren Inhaltsstoffen.
Bitterstoffpflanzen beeinflussen unsere Gesundheit auf vielen Ebenen und sind weit mehr als nur die bekannten „Verdauungshelfer“.
Wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzen traditionelles, überliefertes Wissen.
Natürlich werden wir diese Pflanzen verkosten und verarbeiten.
Vielleicht kommt die/der eine nach diesem Workshop auf den Geschmack?

Kosten: 60 Euro